French Connection

Eigentlich wollte sie nur mal raus. Deshalb ging Christiane Dreher (46) 2005 nach Südfrankreich. Doch dann hat sie sich verliebt: in Land, Leute - und in Patrick.

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Jagdsaison

Heute ist der erste Tag der Jagdsaison, und ich hasse es jetzt schon. Ab sofort werden wir jedes Wochenende, in der Regel samstags und sonntags spätestens gegen 5 Uhr von hysterisch kläffenden Jagdhunden geweckt, die unter Umständen zwei Stunden auf dem kleinen Dorfplatz kläffen, kläffen, kläffen, solange bis die Herren Jäger sich entschieden haben, in welche Richtung sie heute ausschwärmen möchten...

Es nervt! Jagd in Frankreich ist anders als in Deutschland, wo das meines Wissens ein Beruf ist und dann Forstwirt heißt oder ein immer auch noch eher exklusiver "Sport" derer, die Land besitzen oder wie auch immer. Keine Gewähr auf Richtigkeit, denn in Deutschland bin ich mit der Jagd eigentlich nie konfrontiert worden. In Frankreich hat seit der Französischen Revolution jeder freie Buerger der Republik das Recht zu jagen. Ok, man braucht auch einen Jagdschein, aber hier geht quasi jeder Mann zur Jagd, und die Jagd gehört traditionell wie auch die Bar: zur  Männerwelt! Selbst, wenn ich tatsächlich eine Frau und ein Mädchen kenne, die auch jagen, der Frauenanteil bleibt, zumindest hier in der Gegend, sehr gering.
Alle sind mehr oder weniger schießtechnisch ausgebildet -- und jedes Jahr insbesondere zu Beginn der Jagdsaison sind die Nachrichten voll mit aus Versehen erschossenen Spaziergängern oder aus Versehen erschossenen Jagdkollegen. Also, zur Zeit besser ein bisschen laut und bunt angezogen durch den Wald wandern und immer schön laut pfeifen beim Pilze sammeln...

Hier wird also gejagt. Jeden Tag außer mittwochs, weil mittwochs schulfrei ist und dann unter Umständen Kinder durch Wald, Feld und Wiesen laufen und dabei aus Versehen erschossen werden könnten. Das könnten sie zwar auch am Wochenende, denn da ist ja auch keine Schule, aber wer versteht schon die Regeln? Möglicherweise wird das auch das schlagende Argument für die Jäger, die ihren Mittwoch zurückfordern. Da hier fast jeder Mann zur Jagd geht, haben die Jäger eine starke Lobby, bei der letzten Wahl gab es sogar einen Präsidentschaftskandidaten der Partei CPNT Chasse, pêche, nature et traditions. Gut, sie haben nicht wirklich Aussichten gehabt, die Wahl zu gewinnen, aber es ist eine weitere Partei im rechten Spektrum.

Vor kurzem berichtete Anne in ihrem Italien-blog begeistert von einem Jägerfest in einem kleinen italienischen Dorf http://blog.brigitte.de/italien/2008/09/feste-feiern-au.html#more und Susanne hinterließ dazu einen kritischen Kommentar (siehe dort), da sie in Italien auf ihrem eigenen Grundstück  nicht das Recht hat, die Jäger am Jagen zu hindern. Hier in Frankreich ist das genau so. Wer sein Grundstück, wie groß oder klein es auch sein mag, nicht einzäunt, riskiert, dass darauf gejagt wird. Nur ein Zaun und alle paar Meter ein Schild proprieté privée, chasse interdite kann das verhindern.

Für mich ist das mit der Jagd so eine zwiespältige Sache. Wenn man mal erlebt hat, was eine Horde Wildschweine in einem Kartoffelacker so anstellen kann, oder wie eine Wiese nach dem Durchzug von Wildschweinen aussehen kann, dann findet man das gerechtfertigt, Wildschweine zu jagen, also den Bestand zu dezimieren, und ich gebe zu, es erfüllt einen sogar mit gewisser Genugtuung. Gleiches gilt für Rehe und Hirsche. Da hat man mühevoll einen Gemüsegarten angelegt, sieht Salat und frisches Gemüse zart heranwachsen, kämpft dabei gegen Unkraut, Hagel, dann gegen Schnecken, gegen Nachbars Hühner, und dann fressen in einer Nacht Rehe und Hirsche alles ab. Von einem Feld Luzerne, eigentlich Futtermittel für die Kühe, bleibt auch nicht mehr viel übrig, wenn ein Hirsch mehrer Nächte darin geäst hat. Da kommt Hass auf. Insofern sind die meisten Gemüsegärten und Felder mit Elektrozäunen eingezäunt, wobei Hirsche sich da nicht besonders drum scheren, sondern bis zu einer Höhe von zwei Metern einfach elegant drüber springen.

Was mich aber vor allem nervt an der Jagd, ist die Mentalität der Jäger. Männer, die eben noch nette Nachbarn waren, werden am Wochenende zu unangenehmen Zeitgenossen. Und was mich auch nervt, sind die damit unter Umständen verbundenen hässlichen Begleiterscheinungen. Dieses Frühjahr, am letzten Tag der letzten Jagdsaison, haben zum Beispiel zwei der drei an diesem Tag frei herum laufenden Jagdhunde unseres Nachbarn und besten Freundes hier im Dorf eine der kleinen halbwilden Dorfkatzen, die Patrick und ich fütterten, getötet. Eigentlich war es "meine" Katze, das hab ich zwar keinem gesagt, aber sie hat mich so an meine erste Katzenliebe auf dem Bauernhof erinnert, klein, getigert, und am Anfang war sie ganz scheu, und so nach und nach wurde sie immer zutraulicher und ließ sich manchmal schon streicheln. Und jetzt ist sie tot, vor allem wurde sie von den Hunden ziemlich zerfetzt. Gut, sie hat nicht lang gelitten, aber der Tod der Katze hat uns weh getan, auch wenn wir wissen, dass solche Sentimentalitäten hier auf dem Land nicht erwünscht sind. Es ist auch nicht das erste Tierschicksal, das ich hier miterlebt habe, ich hab hier schon viele verschwundene oder tot aufgefundene Hunde und Katzen erlebt, so dass ich schon ein bisschen abgehärtet bin. Aber Patrick, mein katzenverliebter heißblütiger Südfranzose, hat nur deswegen die Hunde nicht umgehend erschlagen, weil sie unserem besten Freund gehören, und weil es eben „nur“ eine kleine wilde Katze war, die keinen Namen hatte und keinem so richtig gehörte. Gnade ihnen Gott, sie jagen Caline, oder einem der Katzenbabies passiert was... Die Leute, auf deren Grundstück das Kätzchen zerfetzt wurde, haben ihren Zugang zum Haus jetzt massiv eingezäunt, was bizarr anmutet in so einem kleinen Dorf auf so große Barrieren zu stoßen, aber sie haben zwei kleine Kinder und gar keine andere Wahl, wenn sie sich, unter Umständen noch vor Gericht, gegen das Eindringen von blutdurstigen Jagdhunden wehren wollen. Für die Jäger, selbst für unseren herzensguten Freund, war das eben ein bedauerlicher Zwischenfall, aber nicht weiter tragisch. Das passiert eben... aber wie wäre das ausgegangen, wenn es statt der Katze, das krabbelnde Baby gewesen wäre?

Die Männer aus dem Dorf, die hier fast allesamt jagen gehen, selbst die Zweitwohnsitzdörfler aus Monaco, die sich hier zu Hause fühlen, die kann ich trotz dieser Zwischenfälle grad noch so akzeptieren, aber die Jagdschickeria der Côte d'Azur, die hier wöchentlich einfällt, die Herren benehmen sich hier wie die buchstäbliche Wildsau. Hier ist ja alles ein bisschen einsamer, da glaubt man dann gern mal alles sei Gemeineigentum, und wo nicht eingezäunt ist, bitteschön, da haben wir keine Hemmungen, und wir parken mit unseren großen Geländewagen öffentliche Wege zu: ist doch nur ein Feldweg... aber leider wohnt am Ende des Wegs jemand, der trotzdem zur Arbeit fahren muss, auch wenn es so einsam ist, dass kein Städter glaubt, hier sei noch Leben auf dem Planet. Oder wir parken gleich auf dem Hof, stört doch keinen, sind doch nur blöde Bauern, ham doch noch genug Platz, sollen sich mal nicht so anstellen, bleiben ja nicht ewig hier stehen...
Aber auch die Herren hier aus dem Dorf sind nicht zum Spaßen aufgelegt, wenn man Ihnen nahe legt, das vorjagdliche Palavern oder wenigstens die Hunde und damit ihr Gebell an einen anderen Ort des Dorfes zu verlagern, da wir etwa Gäste in der Auberge haben, die eigentlich Ruhe suchen, ... na, was wir uns einbilden, die Hunde und das ganze drum und dran war schon vor uns und unserer Auberge hier, und das Landleben wird jetzt nicht wegen irgendwelcher Städter, die aufs Land kommen, geändert, und ist es denn der Jäger Schuld, dass die Auberge so blöd mitten im Dorf liegt?
Nee, aber unsere ist es ja nun auch nicht... Ändern können wir sowieso nichts, alles andere würde nur dazu führen, dass man sich mit den drei anderen Einwohnern des Dorfes zerstreitet, das will letztendlich keiner, also knirschen wir nur leise mit den Zähnen und hoffen, dass unsere Herbstgäste schwerhörig sind, oder selbst zur Jagd gehen und daher ganz viel Verständnis haben, oder noch besser, es als "typisches Landerlebnis" nehmen. Na ja, und dann kommen nachmittags die Jäger zurück und schenken uns ein halbes Reh oder ein drittel Wildschwein, und wir trinken zusammen einen Schnaps und dann geht’s schon, oder?!

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Kommentare

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Hallo Christiane,

super Beitrag, Deinen Blog lese ich immer sehr sehr gerne und freue mich, wenn du mal wieder schreibst. Dein Leben auf dem Lande macht mir Lust mal vorbei zu schauen. Bin großstadtmüde.

Lieben Gruß
Kerstin

Hallo Christiane,

ich lese Deinen blog auch sehr gerne. Das mit den Jägertypen kommt mir aus Deutschland bekannt vor, ich habe Forstwissenschaft studiert und auch einen Jagdschein, wenn auch sehr veraltet und eigentlich nie richtig genutzt. Ist vielleicht nicht wichtig, aber in Deutschland kann auch jeder, der will (und gut genug schießt in der Prüfung) einen Jagdschein machen. Ist aber alles sehr teuer und vor allem Revierjagdsystem, d.h. wenn man nicht genug Geld hat, um ein Jagdgebiet zu pachten oder einen Förster kennt, der einen als Gast einlädt, kommt man kaum zum schiessen. Hier in Finnland kann man sich einen Abschuss für ein Tier kaufen und dann überall jagen, genauso in Canada. Da musste man im Herbst auch mit knallorangen Jacken durch den Busch laufen, um nicht über den Haufen geschossen zu werden. Es wurde dann immer die Witze erzählt von denen, die ihr eigenes Pferd oder die Frau erschossen haben. Wo die Jäger aber fast überall lügen ist, wenn sie behaupten, die Jagd sei notwendig, um Wildschweine und Hirsche zu dezimieren. Das genau tun sie eben nicht, es ist wegen den Jägern, dass es soviel Wild gibt. Um die Wilddichte zu reduzieren, müssten sie vor allem weibliches Wild schiessen (die kriegen ja die Kinder), aber sie wollen immer nur die Hirsche, wegen der Trophäen, vor allem die Jäger, die von der Cote d'Azur einfliegen. Grosses Auto, grosses Ego, grosses Geweih, kann man nachmessen. Der weibliche Abschussplan bleibt meisst unerfüllt und ein Hirsch reicht für eine ganze Herde zur Fortpflanzung. Im Winter wird das Wild in Deutschland oft auch gefüttert, damit genug Wild da ist, wenn die Jagdgäste anrücken. Je mehr Wild, umso grösser die Wahrscheinlichkeit, dass man auch was sieht und schiesst. In Deutschland ist die Jagd ein ständiger Konflikt für die Waldbesitzer, weil die Wilddichte so gross ist, dass es keine Naturverjüngung mehr gibt, nur hinter Zaun. Ausser in naturgemässen Betrieben, die entsprechend abschiessen. Aber dann wandert das Wild von aussen wieder zu. In Deutschland müssen die Jäger Schadenersatz zahlen in manchen Gebieten, wie ist das in Frankreich?
Ich kann jedenfalls mitfühlen, wie es Dir geht. Jäger sind absolut unbelehrbar und extrem "sensibel" was ihre "Wichtigkeit" angeht.Hört sich schlimm an, denn eigentlich sind Ortschaften befriedete Bezirke, zumindest in Deutschland, da darf keiner jagen. Schreib' doch mal einen Brief an Sarkozy, oder jagt der auch?
Was ein Glück, dass die Jägerpartei nicht gewonnen hat, sonst müssten die Kinder wahrscheinlich kugelsichere Westen auf dem Weg zur Schule tragen.

Hallo Christiane,

ich lese Deinen blog auch sehr gerne. Das mit den Jägertypen kommt mir aus Deutschland bekannt vor, ich habe Forstwissenschaft studiert und auch einen Jagdschein, wenn auch sehr veraltet und eigentlich nie richtig genutzt. Ist vielleicht nicht wichtig, aber in Deutschland kann auch jeder, der will (und gut genug schießt in der Prüfung) einen Jagdschein machen. Ist aber alles sehr teuer und vor allem Revierjagdsystem, d.h. wenn man nicht genug Geld hat, um ein Jagdgebiet zu pachten oder einen Förster kennt, der einen als Gast einlädt, kommt man kaum zum schiessen. Hier in Finnland kann man sich einen Abschuss für ein Tier kaufen und dann überall jagen, genauso in Canada. Da musste man im Herbst auch mit knallorangen Jacken durch den Busch laufen, um nicht über den Haufen geschossen zu werden. Es wurde dann immer die Witze erzählt von denen, die ihr eigenes Pferd oder die Frau erschossen haben. Wo die Jäger aber fast überall lügen ist, wenn sie behaupten, die Jagd sei notwendig, um Wildschweine und Hirsche zu dezimieren. Das genau tun sie eben nicht, es ist wegen den Jägern, dass es soviel Wild gibt. Um die Wilddichte zu reduzieren, müssten sie vor allem weibliches Wild schiessen (die kriegen ja die Kinder), aber sie wollen immer nur die Hirsche, wegen der Trophäen, vor allem die Jäger, die von der Cote d'Azur einfliegen. Grosses Auto, grosses Ego, grosses Geweih, kann man nachmessen. Der weibliche Abschussplan bleibt meisst unerfüllt und ein Hirsch reicht für eine ganze Herde zur Fortpflanzung. Im Winter wird das Wild in Deutschland oft auch gefüttert, damit genug Wild da ist, wenn die Jagdgäste anrücken. Je mehr Wild, umso grösser die Wahrscheinlichkeit, dass man auch was sieht und schiesst. In Deutschland ist die Jagd ein ständiger Konflikt für die Waldbesitzer, weil die Wilddichte so gross ist, dass es keine Naturverjüngung mehr gibt, nur hinter Zaun. Ausser in naturgemässen Betrieben, die entsprechend abschiessen. Aber dann wandert das Wild von aussen wieder zu. In Deutschland müssen die Jäger Schadenersatz zahlen in manchen Gebieten, wie ist das in Frankreich?
Ich kann jedenfalls mitfühlen, wie es Dir geht. Jäger sind absolut unbelehrbar und extrem "sensibel" was ihre "Wichtigkeit" angeht.Hört sich schlimm an, denn eigentlich sind Ortschaften befriedete Bezirke, zumindest in Deutschland, da darf keiner jagen. Schreib' doch mal einen Brief an Sarkozy, oder jagt der auch?
Was ein Glück, dass die Jägerpartei nicht gewonnen hat, sonst müssten die Kinder wahrscheinlich kugelsichere Westen auf dem Weg zur Schule tragen.

Liebe Kerstin, wenn die Stadtmuedigkeit anhaelt und dich das Landleben mit seinem Hundegebell am fruehen Morgen nicht stoert, kannst du immer gern vorbeischauen ;-)

Liebe Freya, danke fuer all die Informationen zur Jagd in Deutschland, soso, du bist also Frau Foersterin ;-), interessant, du arbeitest aber nicht mit deinem Mann? Was macht der eigentlich in seinem Traumjob in Finnland? Holz hacken? Elche anfuettern fuer die Touristen-Jaeger? Je rigole... wie man hier sagt, also, kleiner Scherz! Interessiert mich wirklich, ich lese deinen blog auch gern, wobei mich die Sprachkolumnen etwas erschoepfen. Meinst du, du waerst froher da oben, wenn du auch in deinem Beruf arbeiten koenntest? Oder tust du das irgendwie in Helsinki? Legst du da evtl. die Akten im Staatlichen Forstarchiv ueber das abgeschossenen Wild ab?
Ich hab nicht verstanden, fuer was und an wen die Jaeger Schadenersatz zahlen muessen, fuer zu viel Wild, das den Wald abfrisst?
Und: in unserem Dorf wird ja nicht gejagt, da stehen nur ein paar Jaeger rum, diskutieren, und die Hunde streunen waehrendessen eben durchs Dorf. Oder sie bellen angeleint wie die Irren. Was soll ich da an Sarkozy schreiben? Ob der jagt, weiss ich nicht, aber ich schaetze, er wird es sich keinesfalls mit seiner konservativen Waehlerschaft verderben wollen! Mit Waidmannsgruss!

Auch die Jagdsaison ist mal zu Ende, und da ich hier keine Bild posten kann, guck mal an entsprechender Stelle, da hat das Söhnchen als kleiner Pöks die Jägerei skizziert.
Weiterhin gutes Gelingen im Text und natürlich in der Auberge und um sie herum.
Gruß marana.

Auch die Jagdsaison ist mal zu Ende... klingt nach drei Wochen, sind aber hier in Italien mehr als vier Monate. Non so se mi spiego...

Ja, hier auch, von Mitte September bis Mitte Januar! Das IST lang!

Ich wohne auch in Frankreich und kann das nur bestätigen. Auf mich haben sie in der Dämmerung als ich mit den Hunden spazierenging auch schon mal geschossen, also nicht in der Dämmerung rausgehen oder am besten Sonntags nicht rausgehen, denn da geht es meist den ganzen Tag rund. Schlimm ist halt auch die Verbindung von Alkohol und Jagdgewehr. Ich hab schon einmal zwei Jäger hinter meinem Haus verjagt ;) indem ich mit einem Gewehr herumfuchtelte und ihnen sagte, wenn sie nicht aufhören über das Haus zu ballern, baller ich mal über sie, von denen war einer auch betrunken. Sie sind aber nie wieder gekommen. :P

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