Schwalben unterm Hut *
Unser Dorf ist kein Freilichtmuseum, auch wenn es vielleicht so aussieht. Hier leben Menschen ihren Dorfalltag als Schäferin, als Rentner, als Mama, Lehrerin oder als Busfahrer. Und hier gibt es Dorfgeräusche...
Hunde bellen, manchmal auch mitten in der Nacht, weil ein Fuchs am Hundezwinger vorbeistreift oder ein Dachs oder auch nur ein Igel, irgendwas, was böse verbellt werden muss, auf jeden Fall. Dann wird viel Holz gesägt, denn hier wird im Winter mit Holz geheizt, und man braucht ganz schön viel Holz in einem langen kalten Winter. Oder ein Auto wird repariert, und das Autoradio quäkt dabei. Drei ältere Nachbarinnen diskutieren von Fenster zu Fenster, was sie zu Mittag kochen werden und ob es regnen wird, Kinder rufen und rennen und lachen und schreien, Patrick flucht laut Merde in seiner Küche, und das hört man erschreckend laut auf dem Platz, die Kartenspieler am großen Holztisch rufen laut nach noch mehr Pastis für den Apéro, und der Nachbar hat ein rauchendes Holzfeuer für sein Grillgut angeworfen. Das ist das Dorfleben an einem Sommervormittag. So in etwa, natürlich sehr verkürzt dargestellt, aber das denken Sie sich schon. Nach der Saison ist es deutlich ruhiger, die Kartenspieler sieht man so vereint nur noch am Wochenende, es rennen insgesamt deutlich weniger Kinder rum, aber das Leben hier geht weiter. Und insbesondere jetzt, wo wir fast wieder nur unter uns sind, sollte man nicht vergessen, den Leuten, denen man beim durchs Dorf schlendern begegnet „Guten Tag“ zu sagen. Denn zu 90 Prozent begegnet man jetzt nicht anderen Touristen sondern einem einheimischen Dorfbewohner, der sich zwar freut, dass mehr und mehr Fremde neugierig und entzückt durch das Dörfchen spazieren, denn, dass es hier schön ist, wissen sie ja schon immer! Aber man will doch gern, dass der Fremde sich bewusst ist, dass er durch IHR Dorf läuft, sozusagen durch privates Gelände und eben nicht durch ein öffentliches Freilichtmuseum. Und hier will man, dass dann „Guten Tag“ gesagt wird. Hier sagt man ja lieber ein mal zu viel „Guten Tag“ als einmal zu wenig, und hier wünscht man sich auch allseits mittags laut „Guten Appetit“. Das ist ganz normal, denn hier wird mittags Punkt Zwölf gegessen. Überall.
Eine Gruppe Frauen steigt schnatternd aus einem Minibus und marschiert ohne die umstehenden plaudernden Dorfdamen zu grüßen zum großen Holztisch unter dem Walnussbaum, um dort zu picknicken – ohne zu grüßen! Wo gibt’s denn so was? Rosette mag das gar nicht, und sie mault die Damengruppe unfreundlich an, ob sie ihre Zunge verloren hätten?! Betroffen und kleinlaut grüßen die Damen und sind flugs ein wenig leiser. Rosette aber kann sich kaum beruhigen. Ohne zu grüßen! Zut alors! Das ist ja schließlich ihr Dorf, sie lebt hier seit über sechzig Jahren, und das gab’s ja noch nie, dass hier so viele Leute ohne zu grüßen durch ihr Dorf laufen. Dass sie grüßen sollten, wissen aber insbesondere die ausländischen Gäste nicht, und so sagen sie weder Guten Tag, wenn sie durch die zwei Gässchen an den plaudernden Menschen vorbeilaufen noch erwidern sie, wenn sie etwa bei uns auf der Terrasse essen, den ihnen freundlich zugerufenen Mittagsgruß bon appetit!, der beliebig auch abends wieder eingesetzt werden kann. Dass sie weder die Sprache noch die Gewohnheiten kennen, dafür gibt es hier leider keine mildernden Umstände.
Heute grüße ich ja auch überall wie eine Weltmeisterin, aber das hab ich erst lernen müssen.
So war ich mit meinem früheren Freund einmal in Westafrika, in Burkina Faso, und ich habe da ständig den Zorn von Romain, unserem guide, auf mich gezogen, weil ich, als mit ihm auf dem Mofa sitzend durch Bobo-Dioulasso fuhr, nicht alle ihm bekannten Menschen links und rechts gegrüßt habe. Du musst grüßen! brüllt mir Romain gegen den Lärm seines laut knatternden Mofas zu. Ich brülle zurück, ich kenn hier doch keinen! Aber das gilt nicht, Romain sagt, ist doch ganz einfach, du grüßt die, die ich auch grüße. Denn wenn man ihn mit einer Weißen sieht, die nicht grüßt, das ruiniert möglicherweise seinen Ruf, denn vielleicht grüße ich seinen Lieblingscousin nicht oder einen Freund aus Kindertagen, und das wird man Romain dann nicht verzeihen. Ich bin sowieso schon überfordert vom afrikanischen Straßenverkehr und was da an vollgeladenen Eseln, Fahrrädern, Mofas, schlingernden Autos und Fußgängern unterwegs ist, ich sehe alles und nichts, und jetzt soll ich auch noch irgendwen grüßen? Ich winke also ein bisschen halbherzig nach rechts und nach links, wenn Romain die Hand hebt, ohne wirklich jemanden bewusst zu erkennen, geschweige denn, später wiederzuerkennen, und auch den Sinn sehe ich ehrlich gesagt nicht ganz ein. Ist doch klar, dass ich hier keinen kenne, die kennen und grüßen mich doch auch nicht?! Aber das stimmt nicht ganz. Das Grüßen und Begrüßen in Afrika ist wichtig. Wenn man schon sonst nicht viel hat, hat man wenigstens ein bisschen Zeit und Respekt für den anderen. Man bleibt also stehen und gibt sich die Hand und fragt rituell die Befindlichkeit aller Familienmitglieder einschließlich der Ziege und des Fernsehers ab: Wie geht’s? Geht’s dem Vater gut? und der Mutter? und den Geschwistern? und der Oma? Geht’s allen gut also? Und sonst ist auch alles ok? Und bei euch? Dann wird rituell zurück abgefragt... und wenn man mit zwei Weißen unterwegs ist, bleibt man erst recht stehen, um sie allen vorzustellen, und alle, die in der Nähe sind, kommen dazu, denn jeder will auch die beiden Weißen begrüßen, und wir werden zum Essen und zum Tee eingeladen, und die Kinder berühren kichernd und vorsichtig meine Haut und laufen dann lachend weg. Und wenn das direkte Begrüßen erledigt ist, geht es irgendwann ins Allgemeinere: Es müsste mal ein bisschen regnen, es ist viel zu trocken... Oh Mann! Mich nervt das, kann man nicht mal ein bisschen flotter vorankommen, müssen wir schon wieder stehen bleiben, um noch einen Cousin oder noch einen Nachbarn zu begrüßen? Ja, das müssen wir. Ich verstehe das nicht.
Eines Tages fahren wir einen halben Tag im Bus und später laufen wir noch ein paar Kilometer zu einem Dorf an einem großen See mitten im afrikanischen Busch. Es ist brüllheiß, mein Rucksack ist schwer, ich döse beim Gehen vor mich hin, als Romain mich schon wieder schimpfend aus meinem meditativen Trott wachrüttelt: Du grüßt nicht, du hast keinen Respekt! schimpft er, grüßt man sich nicht in deinem Land? Ich verstehe erst mal gar nichts, aber ich habe die Menschen, die ab und zu rechts und links des Pfades, der sich durch den Busch schlängelt, in der Erde hacken und reißen, nicht gegrüßt. Doch, sage ich, man grüßt die, die man kennt. Und ich kenne die Leute hier doch gar nicht. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich die Leute im Kölner Stadtwald plötzlich alle per Handschlag begrüßen sollte. Aber Romain schnaubt nur: Hier musst du grüßen, wenn du jemanden triffst, das verlangt schon der Respekt vor den anderen und du läufst außerdem durch ihr Gelände, das ist ihr Land, sie leben hier, also: grüße! Ich grüße also wieder ein bisschen halbherzig auch die Menschen, die weit entfernt arbeiten mit einem Winken, die, was mich doch erstaunt, wiederum lachend zurückwinken, und natürlich grüße ich jetzt auch die Menschen, die mir auf dem Pfad direkt begegnen, bleibe stehen und nehme teil an bizarren Unterhaltungen über Dinge, die ich nicht verstehe und Menschen, die ich nicht kenne...
Ich will jetzt nicht spekulieren, ob Frankreich als ehemalige Kolonialmacht Westafrika diesbezüglich beeinflusst hat oder ob es nicht viel eher umgekehrt war?! Aber vielleicht ist es auch einfach überall im ländlichen Leben so? Hier in den südfranzösischen Bergen ist es auf jeden Fall ziemlich ähnlich: Auch hier wird rituell gegrüßt, und wehe man hebt nicht wenigstens den Arm um von Weitem ein Zeichen eines Grußes zu geben. Und auch hier wird die Befindlichkeit von allen abgefragt, einschließlich Ziege, Schaf oder Traktor. Und auch hier ist das eine Frage der Achtung, des Respekts. Ich hab mich dran gewöhnt, und zumindest verstehe ich Afrika im nachhinein viel besser! Die ausländischen Gäste aber... oh weh!
Nächstes Jahr, wenn die Verlängerung unseres Vertrages ansteht, wird all das zur Sprache kommen. Denn nicht allein, dass die Idee eine Auberge im Herzen des Dorfes haben zu wollen, in der Praxis leider viel lärmender ist, als geglaubt, nein, auch die vielen Ausländer, die lachend und unverständliches Zeug redend auf der Terrasse rumhängen und nicht mal Guten Tag sagen ... ob man das wirklich hier will?
Also, bitte! sagen Sie, wenn sie hier sind, zumindest Rosette, immer schön Guten Tag! Danke!
*Das ist ein Sprichwort, und es heißt vollständig so: „Er hat wohl Schwalben unterm Hute, dass er nicht grüßen darf!“
Also in schleswig-holsteinischen und nordenglischen (und wahrscheinlich den meisten anderen) Dörfern ist es genauso, wehe, man grüßt nicht!
Und ich freu mich inzwischen drüber - weil hier im Süden (Englands) die Leute lieber verschämt weggucken, als freundlich Fremde anzugrinsen und Hallo zu sagen.
Kommentiert von:Claudia | Donnerstag, 28. August 2008, 0:03 Uhr
erst einmal vielen dank für den beitrag!
ich glaube, es ist in vielen ländlichen regionen so, dass man jeden auf der straße grüßt. wenn ich im heimatdorf meiner eltern zum beispiel mit meinem vater unterwegs war, blieben wir oft stehen, um mit jemanden zu reden, ihn zu fragen, wie es ihm geht. ich sagte dann natürlich auch hallo, auch wenn ich den- oder diejenige nicht kannte, aber ich war als tochter in begleitung, also ein teil der familie meines vaters und mit einem hallo konnte ich sagen: ich bin auch da!
in der stadt lebend bemerke ich oft, dass jemand meine begleitung schnell grüßt und ihr ein hallo zuwirft und ein schnelles "wie geht es dir?" man mich jedoch nicht ansieht. das finde ich unhöflich, weil ich auch gerne halle sagen würde. ich kann deine begleitung in afrika gut verstehen. wenn man mit jemanden zusammen ist nimmt man gerne teil daran, was der andere tut, man ist die begleitung, teil eines paares.
in deinem dorf in frankreich ist wohl hingegen so, dass man wirklich jeden grüßt, den man sieht. natürlich ist das ungewohnt udn in der stadt nicht durchführbar.
als grundschülerin habe ich jeden gegrüßt, der mir begegnete und ich glaube, dass das viele erwachsenen sonderbar fanden ; )
freu mich auf noch mehr berichte : )
bettina
Kommentiert von:Bettina | Donnerstag, 28. August 2008, 12:41 Uhr
Schande über mich, denn ich stelle fest, dass ich das inzwischen verlernt habe...ich komme aus einem bayerischen Dorf wo sich auch jeder grüsst und wohne schon zu lang in der Grossstadt. Immer wieder wenn ich heim komme passiert es mir, dass ich es schlicht vergesse die Leute auf der Strasse zu grüssen - und bestimmt habe ich dadurch schon einen recht schlechten Ruf weg. Ich werde durch diesen Beitrag angeregt, beim nächsten Mal auf dem Land wieder darauf achten! Danke!
Kommentiert von:Barbara | Donnerstag, 28. August 2008, 13:32 Uhr
Ich kenne es auch so, dass man sich "auf dem Dorf" grundsätzlich grüßt und sofern das möglich ist auch ein paar Worte wechselt.
Das finde ich auch sehr angenehm, wenn sich zwei Menschen füreinander Zeit nehmen und wenn es auch nur für ein paar Sätze ist. Wie Du schon sagtest Christiane, ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung.
Kommentiert von:Andrea | Donnerstag, 28. August 2008, 20:45 Uhr
ich bin auch dagegen, dass alle nur noch stumm vor sich hin schauen. warum kann man nicht auch in der Stadt, wenn man jemandem begegnet, Blickkontakt aufnehmen und Hallo oder Guten Tag sagen. Ich finde es auch nett, wenn ich in einen Laden komme und die Verkäuferin begrüßt mich. Durch Telefon, Handy, email usw. gibt es sowieso immer weniger PERSÖNLICHE Kontaktaufnahmen, da sollte jede Gelegenheit willkommen sein, miteinander ein paar Worte zu wechseln und vielleicht ein Lächeln damit zu verbinden.
Kommentiert von:Beate | Freitag, 29. August 2008, 13:25 Uhr
Guten Tag zusammen! Gehts euch gut? Schon etwas ruhiger in den letzten Tagen, oder? Gottseidank ist es auch nicht mehr so heiss! Hats bei euch geregnet? ... dies ist so ein klassischer Anfang zur Begruessung hier. Ja, ich denke, Begruessen ist typisch fuer das Landleben, ganz gleich ob Burkina Faso, Châteauneuf d'Entraunes oder die Schwaebische Alb. Und tatsaechlich war mir dieses viele Gerede um gar nichts am Anfang oft zu viel. Zu viel Stadtsnobismus und Stadteffektivitaet im Kopf. Hier ist das Leben aber langsamer und die Kontakte sind intensiver. Und hier redet man wirklich erstmal mit jedem, bevor man ihn in eine Schublade steckt. Gut, man wird sich dann nicht mit allen auch verbruedern, aber erstmal ist man hier offen. Find ich beeindruckend, hat mir persoenlich auch gut getan, dass ich einfach vom ersten Tag an mitleben konnte, ohne dass gesagt wurde, was will die denn hier? So 'ne Stadttussi, kann die ueberhaupt was? Man war angenehm neugierig WER ist das? aber es ging dabei um mich als Mensch und man war herzlich und offen. Und ich bin umgekehrt auch mit Leuten ins Gespraech gekommen, mit denen ich in Deutschland NIE gesprochen haette. Erstaunlich!
In der Grossstadt und in touristischen Zentren geht das vielleicht einfach nicht mehr: Zu viel menschlicher "Durchgangsverkehr". Als ich das letzte Mal in Grasse, der vom Tourismus ueberlaufenen Parfumstadt war, waren die Verkaeuferinnen in den kleinen Laeden jedes Mal irritiert, wenn ich "Guten Tag, darf ich mich umschauen?", "Danke" und "Auf Wiedersehen" sagte...
Einen schoenen Freitagnachmittag noch alle zusammen! Bis naextens!
Kommentiert von:Christiane | Freitag, 29. August 2008, 15:24 Uhr
Schöner Beitrag, danke.
Ich wohne in einem mittelgrossen Dorf und es dauert of lange bis ich meinen Einkauf erledigt habe. Man bleibt hier und da stehen. grüsst sich, fragt nach Hinz & Kunz, setzt sich zu den anderen an der Kaffeetisch. Ich bin ein Grosstadtmensch und versuchte anfangs mich zu drücken. Jetzt habe ich mich eingelebt und finde es sogar schön. Wenn ich in die Stadt fahre, grüsse ich die Busfahrer. Noch keiner der/die nicht zúrückgelächelt und gegrüsst hat.
Alles Gute aus Barcelona
Margarita
Kommentiert von:margarita ohliger-jahr | Samstag, 30. August 2008, 19:02 Uhr
Universelle Probleme...
Wir wohnen jetzt seit neun Jahren in Schwaben, und hier grüßt man auch nur die, die man kennt. Anders in Südbaden an der Schweizer Grenze. Dort wohnt mein Schwiegervater nebst Lebensgefährtin, und wenn wir dort auch nur einen Schritt vor die Haustür tun, wird gegrüßt, was das Zeug hält. Bekannt, unbekannt, ganz egal. Als wir neulich von einem Wochenende dort wieder hierher kamen, grüßten wir aus lauter Zerstreutheit auf der Straße in unserem kleinen Ort einfach weiter, was für indigniertes Wegschauen, ertappt-hastiges Zurückgrüßen oder fragende Blicke sorgte. Nur die ausländischen Studenten, die ab und an vor unserem Haus vorbeilaufen, grüßen dann zurück und lächeln freundlich und auch ein bisschen erleichtert, wie mir scheint. Mittlerweile machen wir uns manchmal einen Spaß draus. Kampfgrüßen nennen wir die Disziplin.
Kommentiert von:Ursula | Donnerstag, 4. September 2008, 10:18 Uhr
Hallo,
ich lese das alles erst jetzt, aber muss kurz dazu sagen: ich liebe grüßen! In Griechenland wird auch immer fleißig gegrüßt, jeder der am Haus vorbeiläuft, und man sitzt im Sommer ja immer draußen, alle. Also die Regel ist: wer vorbeiläuft, grüßt, wer sitzt wird gegrüßt. Regel zwei: der Jüngere grüßt den Älteren. Ich bin nur immer kurz im Sommer da, aber egal wo ich vorbeilaufe, egal ob ich die Leute kenne, ich grüße. Dann grüßen sie nett zurück, und manchmal hört man dann noch im Hintergrund "Wer ist das denn?" und dann wird überlegt. Aber das ist ok. Zur Not wird kurz nachgefragt: "wer bist du gleich?" und dann sagt man "die tochter vom bla" und dann kommt "aAAAAAAAAHHH!! du bist aber groß geworden..." (inzwischen bin ich fast 30...).- Auch in der Stadt grüßt man sich in der Nachbarschaft, von einem Balkon zum nächsten, im Treppenhaus oder unten beim Gemüsehändler. Stadtviertel sind oft eine Art "minidörfer", man kennt sich. Hier in Italien erlebe ich das auch so. Und finde es super! Aus Köln kannte ich das aber auch nicht, obwohl es doch eine so warmherzige und offene Großstadt ist.
Kommentiert von:susanna | Freitag, 12. September 2008, 2:15 Uhr