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Umweltengel statt Ökoschweine: Monika Herbst (34) und Michèle Rothenberg (30) versuchen, endlich ein ökologisch korrektes Leben zu führen.

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Richtig heizen - so geht's

Oekoblogmonika Was ist eigentlich besser für die Umwelt: Die Heizung im Bad so hoch zu drehen, dass es warm genug ist, um beim Duschen, während man sich einseift, das Wasser abstellen zu können ohne zu frieren? Oder die Heizung lieber nicht so hoch zu drehen und dafür die Dusche auch beim Einseifen laufen zu lassen, damit man nicht friert? Was ideal für die Umwelt wäre, ist klar: Niedrige Temperatur plus Dusche abstellen. Aber das ist mir als Start in einen dunklen, kalten Herbst- oder Wintermorgen zu hart. Um der Umwelt trotzdem nicht zu sehr zu schaden, würde ich gerne das kleinere der oben genannten Übel wählen. Aber welches ist das? Ein Profi muss her ...

Zwar ist das Internet voll mit allgemeinen Tipps zum Thema Energiesparen, aber mit konkreten Fragen steht man dann doch oft alleine da. So ging es vermutlich auch unserer Userin Kathrusch, die schon im August überlegt hat, ob es in der kalten Jahreszeit energiesparender ist, die Heizung dauerhaft auf Stufe 2 laufen zu lassen oder sie lieber morgens und abends auf Stufe 5 aufzudrehen und dazwischen auf Stufe 1 runter.

Thorben Becker, Energieexperte beim BUND  war so nett, unsere Fragen zum Heizen zu beantworten. Und was ihn besonders sympathisch machte: Er war nicht allzu streng.

1) Wie heize ich am besten, wenn ich nicht im Haus bin? Ganz ausschalten oder lieber nicht? Welche Stufe empfehlen Sie? Ist es ein Unterschied, ob ich in einem Einfamilienhaus oder einer Wohnung heize?

Entscheidend ist die Temperatur. Als Richtwert gelten 20 Grad im Wohnraum (Stufe 3 auf den meisten Thermostatventilen), 18 Grad im Schlafzimmer und 22 Grad im Bad. Nachts oder auch tagsüber, wenn länger niemand zu Hause ist, kann die Temperatur um 3 bis 5 Grad abgesenkt werden. Bei einer guten Isolierung der Wohnung könnte dann Stufe 1 oder sogar ganz runterdrehen ausreichen. Die Temperatur noch tiefer zu senken ergibt keinen Sinn, weil sonst das Aufheizen mehr Energie kostet.

2) Was ist umweltschonender: Die Heizung im Bad etwas höher zu drehen, so dass man auch nicht friert, wenn man zum Einseifen die Dusche kurz abstellt oder weniger zu heizen und dafür das warme Wasser beim Duschen die ganze Zeit laufen zu lassen?

Im Bad sollte die Temperatur nicht zu niedrig sein, da aufgrund der Feuchtigkeit sonst Probleme mit Schimmelbildung auftreten könnten. Wenn dann zum Einseifen die Dusche ausgemacht wird, umso besser.

3) Wie trockne ich meine Wäsche im Winter am energiesparendsten? Im Trockner? Oder im Zimmer (das ich dann vermutlich mehr heizen muss) Oder kann ich die Wäsche auch im Winter im Freien trocknen (falls ein Balkon o.ä. vorhanden ist)?

Ein Wäschetrockner sollte die absolute Notlösung sein. Ein durchschnittliches Gerät verbraucht für einen Durchgang viermal so viel Strom, wie für eine 60-Grad-Buntwäsche benötigt wird. Die klassischen Methoden Wäscheleine oder Wäscheständer haben eine unübertroffene Effizienz. Diese können bei Sonnenschein auch im Winter auf dem Balkon stehen. Wenn die Wohnung oder das Haus normal beheizt wird, funktioniert das Trocknen problemlos. Wichtig ist das Lüften. Dreimal am Tag sollte man die Wohnung richtig lüften (kurz und heftig, ruhig mehrere Fenster mit Durchzug öffnen), bei Kipplüftung kühlt die Wand aus, da ist der Heizaufwand zu groß. Dann ist die Feuchtigkeit kein Problem.

4) Wie gehe ich mit Temperaturunterschieden innerhalb der Wohnung um, also z.B. einem nicht beheizten Schlafzimmer und einem beheizten Wohnzimmer. Reicht es, die Türen zu schließen?

Sinnvoll ist es, die Temperaturunterschiede nicht zu groß werden zu lassen (s.o.), dann reicht eine geschlossene Tür völlig aus.

Ich werde die Tipps von Herrn Becker auf jeden Fall ausprobieren. Nur das Absenken der Temperatur tagsüber um bis zu fünf Grad Celsius scheint mir sehr viel. Im Schlafzimmer wären das dann ja nur noch 13 Grad. Hm. Aber ich werde das Thermostat einfach tagsüber auf 1 stellen, mal sehen, welche Temperatur dabei raus kommt.

Und die Wäsche auch im Winter auf dem Balkon zu trocknen, finde ich eine gute Idee. Aber klappt das auch bei schlechtem Wetter? (Schließlich wohne ich im verregneten Norden) Und kann ich sie schon frühmorgens rausstellen, bevor ich aus dem Haus gehe? Solche Fragen sollte man am besten seiner Mama stellen, Mamas wissen so was. Und meine sagt: Klar, kein Problem. Es dauert zwar dann vielleicht etwas länger, bis die Wäsche trocken ist, aber das macht ja nichts. Mal sehen ...

Welche Erfahrungen habt ihr im Winter beim Heizen gemacht? Habt ihr noch mehr Energiespartipps? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!

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Kommentare

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Also, ganz spontan muss ich schreiben: 20 Grad im Wohnzimmer sind mir zu kühl und 18 Grad im Schlafzimmer auch. Wenn man in der Nacht bis zu 5 Grad runterkühlt, dann braucht man, nach meinen Erfahrungen, viel mehr Energie, um die Räume halbwegs warm zu bekommen. Wir haben eine Gasetagenheizung und haben am Anfang nachts die Temperatur abgesenkt, dann lief die Heizung morgens über 1,5 Stunden. Wir haben die Heizung aber nur um 3 Grad abgesenkt.
Noch sind wir auch am Ausprobieren. Und: Mein Mann hat ein anderes Wärmeempfinden als ich.

Moderne Wäschetrockner verbrauchen keineswegs 4 mal so viel Energie wie eine Waschmaschine! Für mich ist ein Wäschetrockner keine Notlösung, sondern eine Notwendigkeit... Handtücher, Bettwäsche, Jeans... wie soll man die im Winter auf der Leine trocken bekommen?!

Wir haben eine Gemeinschaftswaschküche und einen Gemeinschaftstrockenraum. Um den Trockenraum zu nutzen, müsste ich ihn über mehrere Tage hinweg belagern, was nicht funktioniert. Den Trockner nutze ich für 60-Grad-Wäsche (Unterwäsche, Bettwäsche, Handtücher). Den Rest trockne ich auf dem Balkon oder auf dem Wäscheständer in der Wohnung. Sie ist sehr gut isoliert, es ist recht warm, auch ohne dass Heizung auf Volldampf steht. Entsprechend wirkt ein Wäscheständer als Raumbefeuchter. Kochwäsche gibt es bei mir nicht. Meine Stromrechnung ist relativ gering, auch mit 2-3 Trocknerladungen pro Monat zahle ich nur etwa 15 Euro Strom pro Monat.

Ich habe in drei Zimmern programmierbare Thermostate nachgerüstet. Die gibts im Angebot beim Baumarkt für 30 €. Im Fachhandel hab ich dann noch die passenden Adapter gekauft (das ist aber nur selten nötig).
Ich heize meine Zimmer nun immer eine Stunde vor dem Aufstehen, dann fährt die Heizung den Tag über runter. Wenn meine Arbeitszeit endet, fährt die Heizung wieder hoch. Wenn ich zuhause ankomme ist es warm. Sie heizt bis 23 h (in den Zimmern unterschiedlich).

So hab ich es immer, wenn ich da bin muggelich warm und nicht mehr Heizkosten als früher, wo ich immer erst anmachte, wenn ich wach oder zuhause war, dann aber die erste Stunde gebibbert hab.

Man kann übrigens 7 Tage ganz unterschiedlich einstellen. zB am Wochenende durchheizen. Und man kann jederzeit die Temperatur von Hand nachstellen, bzw. wenn man krank ist in der Woche, einfach auf manuellen Betrieb umschalten, ohne dass man neu programmieren muss. Und Wäschetrocknen geht damit dann auch ohne Schimmel. Meine Balkone sind nämlich beide nicht überdacht, sodass ich in Hamburg im Herbst selten draußen trocknen kann.

@ Brigitte
Frauen frieren im Allgemeinen schneller als Männer, vor allem an Händen und Füßen. Aber dafür gibt es lange Ärmel, dicke Pullis und Socken!

Klar, auch ich sitze im Winter nicht mit Fäustlingen und Pudelmütze zuhause. Aber eben auch nicht Shorts und T-Shirt. Wenn man sich vernünftig warm anzieht, muss die Wohnung nicht mehr als 20°C haben. Das gilt auch beim Schlafen. Ich trage im Bett dicke Socken, eine lange Hose und ein Langarmshirt mit Kapuze. Nicht nur wegen der Umwelt bzw. Heizkosten. Ich habe festgestellt, dass ich viel seltener eine Erkältung bekomme, wenn ich in kühler Luft schlafe, als wenn meine Schleimhäute nachts von der Heizungsluft ausgetrocknet werden.

Was die Wäsche betrifft, so gibt es bei uns im Haus auch eine gemeinsam genutzte Waschküche und einen Trockenraum neben dem Heizungskeller. Dort ist Platz für vier Waschladungen à 6 Kilo. Und alles trocknet in maximal 12 Stunden.

Wenn ich die Wäsche in der Wohnung auf dem Ständer trocknen lasse, so schleudere ich sie vorher so stark wie möglich und hänge sie immer möglichst nur einlagig und auch nicht so dicht auf die Leinen, drehe die Teile auch zwischendurch mal um.

Und Simone hat ganz recht: Wäsche ist im Winter ein prima Luftbefeuchter!

Ich trockne die Wäsche auf der Leine vor und schmeiße sie dann für den Rest in den Trockner. Dann muss ich nicht so ewig auf trockene Jeans warten und spare Trocknerleistung.
Und an warme Pullis kann man sich durchaus gewöhnen. Inzwischen bekomme ich Kopfschmerzen in zu warmen Wohnungen. Wobei ich noch nie mit Kapuze geschlafen habe, dafür aber mit dicker Decke.

Hallo ihr Lieben, lese immer euere Beiträge und muss mich jetzt auch mal melden.
Wir haben eine Wohnung - mit Gastherme (im Wohnzimmer - ging nicht anders macht aber auch nix).Wir sind 2 Erwachsene 2 Kinder - Wir arbeiten alle - da meine Jungs am Gmynasium auch viel Nachmittagsunterricht haben ... die Gastherme wird in der Früh für ca. 1 Stunde eingeschaltet und abends wenn und kalt ist... Die Kinder sind schon so umweltbewusst das sie lieber mal etwas kühler leben als die Gastherme einzuschalten. Mit dem Ergebnis das wir 300 Euro zurückbekommen haben - was für diese Jahr die Sparlust aller noch angeheizt hat. Beim Strom sind die Kinder auch sehr kritisch - nur 1 Lampe - lieber mal nee Kerze, raus aus dem Raum Licht aus- immer nur Energiesparlampen usw.Auch hier haben wir über 300 Euro zurück bekommen. Wir machen keine Autoeinkaufsfahrten zum Supermarkt mehr sondern planen das Essen der Woche und kaufen auch nur noch soviel ein. Und da wir in der Stadt leben geht das mit dem Fahrrad oder zu Fuss.Dadurch bleibt weniger über und wir haben auch die Extragefriertruhe weg (weniger Strom).Die Wäsche wir im Bad getrocknet - ich hab aber noch eine alte Extraschleuder und ich schleudere alles nochmals nach dem Waschen - die Wäsche ist dann viel schneller trocken -super vor allem bei Jeans. Wir messen in jedem Raum die Luftfeutigkeit - dann können wir bei bedarf lüften und vermeiden Schimmel. Gruß aus dem Allgäu - Polli

Das klingt alles sehr spannend. Vielen Dank für die tollen Beiträge! Vor allem die programmierbarten Thermostate haben es mir sehr angetan. Die will ich unbedingt auch ausprobieren.

Nur die Sache mit der Luftbefeuchtung wird bei mir schwierig: Obwohl ich zum Lüften regelmäßig die Fenster ganz aufmache, beschlagen unsere Fenster im Winter regelmäßig wegen der hohen Luftfeuchtigkeit. Aber da mein Balkon überdacht ist, teste ich einfach mal, wie gut sich die Wäsche draußen trocknen lässt...

Warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft. Die Außenwand und insbesondere die Fenster haben nunmal eine kältere Oberfläche als der Rest des Zimmers, somit ist die Luft dort auch kälter, sie kann das Wasser nicht mehr halten und es schlägt sich an diesen Flächen nieder.

Wenn Gardinen o.ä. davor hängen, ist außerdem keine ausreichende Zirkulation möglich. Aber genau das will man ja auch, die Kälte soll am Fenster aufgehalten werden, das Zimmer soll warm bleiben.

Der beste Schutz gegen kalte Fenster wären natürlich Rollläden oder Fensterläden, aber wer nicht gerade im Erdgeschoss oder im eigenen Haus wohnt, hat schlechte Karten, da man solche Baumaßnahmen nicht ohne Genehmigung des Vermieters bzw. (bei Eigentumswohnungen) der Eigentümergemeinschaft anbringen darf.

Was kann man tun?
Man muss abends vor dem Schlafengehen und morgens direkt beim Aufstehen kräftig lüften. Die Fenster kann man mit einem Mikrofaser- oder Handtuch abwischen. Im Schlafzimmer sollte auch keine Wäsche getrocknet werden und Pflanzen sollten hier auch nicht wohnen. Getragene Kleidung und Schuhe lässt man besser woanders auslüften.
Und was die meisten nicht wissen: Ein großer Teil der Feuchtigkeit, die der Mensch nachts von sich gibt, wird von der Bettwäsche aufgenommen. Nach etwa einer Woche ist diese aber bereits gesättigt. Also muss die Bettwäsche jede Woche gewechselt werden, dann kann sie auch wieder mehr Wasser aufnehmen. Dass man jeden Tag sein Bettzeug aufschüttelt und am besten morgens beim Lüften ins Fenster oder wenigstens über einen Stuhl hängt, damit nämlich auch die Matratze nebst Bettlaken auslüften können, ist nicht spießig, sondern sinnvoll. Das hilft übrigens auch gleich gegen Staubmilben...

Hallo Raubtigger,

sehr interessant. Du schlägst ja fast noch meine Mama als Ratgeberin ;) Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist, dass man die Bettwäsche deshalb wechseln soll, weil sie nach einer Woche kein Wasser mehr aufnimmt. Die trocknet doch zwischendurch, oder wie meinst du das? (Keine Sorge, unabhängig von deiner Antwort werde ich sie auch weiterhin wechseln ;)

Liebe Grüße
Monika

Wenn man sich überlegt, dass wir jede Nacht etwa einen halben Liter Wasser ausschwitzen und das Wasser ja irgendwo hin muss, dann reichern sich Matratze, Bettzeug und auch die Bettwäsche mit Wasser an. Und das dampft bestimmt nicht beim Lüften alles wieder komplett raus. Und ungelüftet noch weniger. Das sind immerhin 3,5 Liter Wasser pro Woche. Selbst wenn davon die Hälfte weggelüftet wird, ist das immer noch eine Menge Wasser. Federbetten klumpen da irgendwann zusammen. Polyesterdecken speichern das Wasser nicht lange. Baumwollbettwäsche speichert eine Menge Wasser, bevor sie sich wirklich nass anfühlt.
Und frische Bettwäsche fühlt sich doch auch ganz anders an als solche, in der man schon eine Woche oder gar länger geschlafen hat.

Dass wir ca. einen halben Liter Wasser über Nacht ausschwitzen, stimmt so nicht ganz. Der normale Mitteleuropäer scheidet in einer Nacht ca. 300 ml Flüssigkeit aus, das meiste jedoch über die Atemluft.
Ich glaube, einen halber Liter Wasser morgens im Bett würde man schon bemerken (man kann den Test ja mal mit normalem Wasser machen), mein Bett fühlt sich jedenfalls auch morgens noch trocken an.
Sylvie

@ Sylvie

Dann sind die meisten Männer hierzulande wohl keine Durchschnittsmitteleuropäer. ;-)

Du kannst den Test ja mal machen, aber dann nicht einen halben Liter Wasser auf eine Stelle gießen, sondern vielleicht mit einem Zerstäuber gleichmäßig auf Decke, Kissen und Laken verteilen. Und das über 6 Stunden. Bis gespannt auf Dein Ergebnis.

Hallo,
Lese gerade diese Beiträge, und komme aus dem Staunen kaum noch raus. Jede Woche Bettwäsche wechseln,weil es ein schöneres Gefühl ist? Das macht pro Monat mindestens 4 60°-Wäschen. Ich bin wirklich kein Öko, aber bei mir reicht 1 Wechsel pro Monat.Ich schwitze wenig und habe kein so ausgekühltes Schlafzimmer, dass sich alles klamm anfühlt.Und mit den Milben hab´ich´s auch nicht so - habe bettnahen Staub unter´s Mikroskop gelegt und keine gefunden.
Vielleicht sollte man nicht alles glauben, was so geschrieben wird.Und einen dicken Fikus habe ich auch noch im Schlafzimmer, den ich zusätzich ab und zu gieße. Übrigens würde die überschüssige Feuchtigkeit im Bett doch in die Matratze und die Bettdecke ziehen, da nützt doch frische Bettwäsche nichts?

@ Maja

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Vom schöneren Gefühl war nicht die Rede.

Außerdem habe ich eine moderne Waschmaschine, die sehr wenig Strom und Wasser verbraucht, und nutze die Waschprogramme optimal. Du wohl nicht, wenn die Trommel mit einmal Bettwäsche schon voll ist.

4 Wochen alte Bettwäsche der Umwelt zuliebe?
Vielleicht duschst Du auch nur alle 4 Wochen...

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