Reminder
Habe heute - eine Woche nach meiner ursprünglichen Nachfrage - einen extrem freundlichen und verständnisvollen Reminder geschrieben und nochmals freundlichst darum gebeten,
Katharina hat in der Wirtschaftskrise ihren Job verloren. Im Blog schreibt sie, wie es jetzt für sie weitergeht.
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Diesmal lässt die nächste Einladung meines Lieblingsberaters bei der Arbeitsagentur aber nicht lange auf sich warten.
Ausgerechnet von einem Mann erfahre ich heute, dass es da eine Online-Plattform gibt,
Heute Nachmittag habe ich zufällig eine Mutter wieder getroffen, die ich im Krankenhaus auf der Entbindungsstation kennen gelernt hatte. Ich konnte mich noch dunkel erinnern, dass es bei ihr auch das zweite Kind war, und dass wir uns damals über unsere Jobs unterhalten hatten.
Ach ja, da sind sie wieder - die Absagen. Blöderweise auch eine Absage auf die Bewerbung, bei der ich zum ersten Mal das Gefühl gehabt hatte "Ja - das ist genau mein Ding!". Mist - noch nicht mal ein Gespräch. Woran lag es denn diesmal? Na, da frage ich doch einfach mal ganz nett und freundlich nach.
Heute haben wir noch mal ein Schreiben losgeschickt, mit dem wir versuchen wollen, doch noch eine Bewilligung der Fördermittel zu erreichen. Ziemlich wackelige Argumentation, aber zu verlieren haben wir nichts. Hopp oder Topp.
Heute hatte ich dann doch mal wieder einen Termin bei meinem Arbeitsvermittler. Es war kurz, einigermaßen freundlich und absolut ernüchternd. Also, er könne mir keinerlei Hoffnungen machen, dass ich momentan in meinem Job eine Teilzeitstelle finden würde.
Also was zuerst - die gute oder die schlechte Nachricht? Okay, damit das hier heute eher hoffnungsvoll endet, fange ich mal mit der schlechten Nachricht an. Post bzgl. des Fördermittelantrages.
So langsam zeige ich ehrlich Nerven. Diese Warterei macht mich irre. Jeden Abend die erste Frage meines Mannes "Und? Post?". Auch auf die Bewerbungen höre ich nichts, aktuelle passende Stellenanzeigen Fehlanzeige.
Wir sind noch mal vor Ort, um zwei Tage in dem besagten Hotel "Urlaub" zu machen. Um zu schauen, wie das Ganze wirkt, wenn man dort nicht nur einen Café trinkt, sondern als Urlauber dort wohnt.